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„Mobile only“: Flexibilität im Web gesucht

von Silvia Mireva

am 6. April 2021

Ob Handwerker, Freiberufler, Soloselbständiger, ob Betrieb, Firma oder großes Unternehmen: Die eigene Website gehört fast immer dazu.

Der Internetauftritt ist für die einen ihre digitale Visitenkarte, für andere mehr oder weniger der Ausdruck von Einsicht in die Notwendigkeit. Wichtig: Seit dem 1. März berücksichtigt Google Internetseiten bei der Suche nur noch, wenn sie mit Mobilgeräten wie Smartphones oder Tablets kompatibel („responsive“) sind. Ansonsten fallen sie sang- und klanglos heraus.

Diese „mobile only“-Strategie der Suchmaschine ist damit zu erklären, dass immer mehr Menschen mit mobilen Geräten im Internet surfen. Die wenigsten machen sich die Mühe, benötigte Informationen langwierig aus nicht-kompatiblen Seiten herauszufiltern. Da geht es per Klick zum nächsten Anbieter mit optimierter Website fixer.

Wie groß der Handlungsdruck für den Betreiber ist, hängt davon ab, ob Kundschaft vor allem online gewonnen wird. Existiert ein Webshop, kommt man am Thema kaum vorbei. Wer von Mundpropaganda gut leben kann, den wird diese Problematik eher am Rande interessieren. Google bietet übrigens einen kostenlosen Online-Test zum Check von Websites an: https://search.google.com/test/mobile-friendly

Der Aufwand für die Umstellung eines Webauftritts kann enorm sein. Wer auf Nummer sicher gehen will, überlässt die Sache jemandem, der sich damit gut auskennt. Dieser Ratschlag gilt übrigens auch für die Gestaltung des optimalen Versicherungsschutzes rund um die Präsenz im Internet. Ob Pflichtangaben, Inhalt und Umfang von Quellenangaben oder der gesetzeskonforme Einsatz von Cookies: Der Abschluss von Rechtsschutz-, Betriebshaftpflicht- und Cyber-Security-Versicherungen können sich als beste unternehmerischen Entscheidung herausstellen, wenn es eng wird. Ein unabhängiger Versicherungsmakler weiß, worauf genau es ankommt.

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