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Rund um die Altersvorsorge: Alter!

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von Silvia Mireva

am 23. November 2020

Zu den Begriffen, die gerade junge Menschen gerne mit einem Gähnen quittieren, gehört die „Versorgungslücke“. Ein leider oft unspannendes Thema für diejenigen, die in der Zukunft von den Konsequenzen sehr stark betroffen sein werden.

Per Definition ist die Versorgungslücke der Unterschied zwischen der Summe der im Alter gewünschten finanziellen Versorgung – und der tatsächlichen. Für die Älteren in der Gesellschaft stellt die gesetzliche Rentenversicherung den größten Teil der Alterseinkünfte sicher. Hinzukommen im besten Fall Einnahmen aus betrieblicher Versorgung und ergänzender privater Vorsorge. Jüngere Menschen, die viel häufiger als ihre Eltern und Großeltern unterbrochene Erwerbsbiographien vorweisen werden, sind zusätzlich mit einem sinkenden Versorgungsniveau der Sozialversicherungen konfrontiert. Immerhin: Wer sich mit der Problematik auseinander setzen will, nutzt am besten den Rentenrechner des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft: https://www.gdv.de/versicherer/rentenrechner .

Der Rentenrechner macht online und kostenlos das Einkommen im Alter transparent, verhindert so böse Überraschungen. Denn wer in den Ruhestand eintritt, kann an seiner Altersvorsorge praktisch nichts mehr ändern. Der Rentenrechner soll deshalb aufrütteln, die finanzielle Planung der eigenen Altersvorsorge frühzeitig zu beginnen. Mit ihm lässt sich einfach herausfinden, wie hoch die zukünftige Rente ausfallen wird. Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung, aus privaten Rentenversicherungen und der betrieblichen Altersvorsorge führt der Rechner zusammen. Die Versorgungslücke wird ermittelt und schafft so die Grundlage, die individuelle private Altersvorsorge bei Bedarf zu justieren. Denn: Je früher gehandelt wird, desto weniger Einbußen müssen im Alter beim Lebensstandard hingenommen werden.

Quelle: Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV)

 

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